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Standortbestimmung

kommmitmensch geht in die zweite Runde

Wahrnehmung und Kommunikation:


Nur dann, wenn die Kampagne gesehen und wahrgenommen wird, besteht eine Chance, die Betriebe in einem zweiten Schritt zum konkreten Handeln zu motivieren und die Materialien und Präventionstools einzusetzen. Die Dachkampagne wird sich daher prioritär auf die Steigerung der Wahrnehmbarkeit ausrichten, um so die Grundlagen für die inhaltliche Vertiefung durch die einzelnen Kampagnen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zu schaffen.

Die Absender-Botschaften für die Medien der Kampagne sollen auf Ebene der Aufmacher-Motive (wie Plakate, Anzeigen) emotionaler und mutiger gestaltet werden. Sie werden im Interesse der Wirksamkeit der Präventionsbotschaft mit zwei Prinzipien arbeiten: „Weniger ist mehr“ und „den Mut haben, auch mal anzuecken.“ Gleichzeitig sind aber klare Grenzen zu respektieren.


Auch wenn schon zahlreiche Kooperationspartner für die Kampagne gewonnen werden konnten, soll die Zusammenarbeit mit wichtigen Verbänden weiter forciert werden, um mehr Breitenwirkung zu erzielen. Auch immer mehr einzelne Unternehmen melden sich, um mit der Kampagne zu kooperieren. Daher ist ein geeignetes Konzept zu entwickeln, um auf der Ebene der zuständigen Unfallversicherungsträger solche Kooperationen zu ermöglichen.


Schwerpunkt 2019: das kommmitmensch Film- und Medienfestival der A+A 2019


Im November wird gemeinsam mit der Messe Düsseldorf erstmals das kommmitmensch Film- und Medienfestival der A+A 2019 veranstaltet. Unternehmen werden dazu eingeladen, eigene Videos und Medienproduktionen in vier Kategorien zum Wettbewerb einzureichen. In einer Medien-Werkstatt soll vermittelt werden, wie man kleine Präventionsfilme für den eigenen Betrieb dreht. Daneben möchte das Festival auch junge Menschen ansprechen, ihre Film-und Medienbeiträge zum Wettbewerb einzureichen. Mehr dazu unter: mitmensch.de/film-undmedia-festival-2019/" >www.kommmitmensch.de/film-undmedia-festival-2019/


Das Festival, das auch von www.arbeitsschutzfilm.de, dem Internationalen Media Festival für Prävention (IMFP) und der Basi unterstützt wird, darf aber kommunikativ nicht allein stehen: Geplant ist, die Videoclips der Kampagne im Frühsommer und im Herbst in den Multiplexkinos in Deutschland zu zeigen und dies mit einer Social-Media-Kampagne zu begleiten. Auch Außenwerbung in Form von Plakaten und anderen Medien ist für den Herbst geplant.

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Interview mit Dr. Annette Niederfranke

| Bild: Interview mit Dr. Annette Niederfranke , Direktorin der ILO in Deutschland
Foto: Bundespresseamt
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Zu ihrem 100. Geburtstag hat die Internationale Arbeitsorganisation ILO den Bericht „Für eine bessere Zukunft arbeiten“ vorgelegt. Wie können menschenwürdige Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und Unfallversicherungsschutz künftig gewährleistet werden? Ein Gespräch mit Dr. Annette Niederfranke, Direktorin der ILO in Deutschland.


 

Das Interview führte Elke Biesel, DGUV



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